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30.07.2010 // Aktuelles

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Amano Getränke

Karlsberg UrPils Saar-Fari

Egal, ob Yacht oder Nussschale – Hauptsache es schwimmt.

Je ausgefallener, desto besser: Bei der Karlsberg UrPils Saar-Fari bauen die einfallsreichsten Tüftler der Region (hoffentlich) wassertaugliche Untersätze, die beim großen Wettrennen am Sonntagabend zeigen müssen, ob sie halten, was sie versprechen.  
Geschraubt, gebohrt und gehämmert wird von Freitag 6. bis Sonntag 8. August in direkter Ufernähe am Saarbücker Staden. Während die sieben Teams um die „Freischwimmer“ und „Dummschwätzer“ einmalig-kreative Wassergefährte konstruieren, hält die Karlsberg Brauerei die Tüftler mit erfrischenden Getränken bei bester „Schaffer-Laune“. Alle interessierten sind herzlich eingeladen, im historischen Karlsberg Weizenbier-Garten unterhalb des Staatstheaters bei einer frisch-gezapften Köstlichkeit den Bootsbauern über die Schulter zu schauen. Höhepunkt der Karlsberg UrPils Saar-Fari ist das mit Spannung erwartete Rennen am Sonntag den 8. August. Um 19:15 Uhr treten die sieben Teams mit ihren einmaligen Wassergefährten auf einer rund 200 Meter langen Rennstrecke zwischen Alter- und Wilhelm-Heinrich-Brücke gegeneinander an.  
Die Mannschaft, die als erstes die Ziellinie passiert, gewinnt ein verlängertes Wochenende auf einem Hausboot von „Salt Charter“, Europas größter Chartergesellschaft für Hausboote und Yachten, und wird dabei mit Bierspezialitäten von Karlsberg versorgt. Für das Team mit dem schönsten Boot geht es auf einen einmaligen Ausflug inklusive Brauereibesichtigung und Verköstigung von selbstgebrautem Bier in der Brasserie Licorne, Saverne.
Alle anderen Teilnehmer erhalten „flüssige“ Trostpreise von Karlsberg.

Wer ein wenig Zeit hat und lieber reisen, statt rasen möchte, dem sei die Tour quer duch die Eifel über A1/B51 via Trier und von da aus über Landstrasse via Saarbrücken empfohlen. Diese Strecke läßt sich nahezu genau so schnell befahren, wie die Autobahnverbindung  und ist rund 80 km kürzer. Ein kleiner Schwenk nach Luxemburg lohnt für alle motorisierten Reisenden, denn Diesel kostet hier z.Zt. lediglich 96 Cent und Benzin ist auch 15 bis 20 Cent billiger, als in Deutschland. Gastronomisch ist das Saarland ein Highlight. Die Hausgastronomie des Abtei-Bräu in Mettlach ist weithin bekannt, wie auch das Spezialitäten-Lokal Merll-Rieff in Merzig, um nur zwei tolle Locations zu nennen. Entlang der gesamten Saar finden sich sehr gute Lokale, sowohl auf der deutschen Seite, wie auch auf dem gegenüber liegenden Ufer in Frankreich. Hier können Sie mit allen Sinnen genießen.

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